Pferdeeisenbahn

Die Pferdeeisenbahn

Wer seine Schritte von Linz an der Donau aus Richtung ein Uhr lenkt, der findet etwa sieben Hügeln des Mühlviertels Kern: das Kernland.

Hier sind die Spuren der Geschichte am ältesten und die Zeugen so mannigfaltig: die mittelalterliche Stadt Freistadt, der weltberühmte Flügelaltar in Kefermarkt, die Museumsstraße mit 39 einzigartigen Kleinmuseen, der Heidenstein und selbstverständlich die
Pferdeeisenbahn des Pferdeeisenbahn – Landes.

Und der Reisende, der auf halber Strecke zwischen Nord und Süd, und West und Ost  hungernd und dürstend bei einem der Wirte einkehrt, hat eine gute Chance dabei auf einen der Wirte im Pferdeeisenbahn-Land zu stoßen.

Das Geheimnis des Pferdeeisenbahn-Land Wirtes in Kerschbaum kann man natürlich nur vor Ort ergründen.



Eine kleine Zeitreise gefällig?
Im Pferdeeisenbahnland ist das kein Problem.

Wir schreiben das Jahr 1827 und ein Jahrhundertereignis steht ins Haus. Die Eröffnung der ersten Eisenbahn am europäischen Kontinent.....

....und weil hier alles so bürgerlich bieder, schlicht und behaglich ist und die Formen klar, leicht geschwungen und gediegen sind, wird man diese beschauliche Zeit dereinst Biedermeier nennen. Aber man hatte natürlich auch ein Problem – zum Beispiel, wie man den Salztransport aus dem Salzkammergut in die böhmischen Ländereien des Kaiserreichs vereinfachen könnte...

Die Antwort lautete Pferdeeisenbahn und bereits im Jahre 1836 war ein durchgehender Transportweg Gmunden-Budweis installiert. Dampfloks schickten jedoch die Pferdeeisenbahn bereits im Jahre 1872 in den Ruhestand.

Den Initiatoren der „Freunde der Pferdeeisenbahn“ ist es zu verdanken, dass man diese Zeit heute wieder fast originalgetreu nachvollziehen kann. Ja, das man sogar auf einem kurzen Abschnitt, wie anno dazumal, wieder mit der Pferdeeisenbahn fahren kann. Es handelt sich dabei um Holzschienen, auf die mittels handgeschmiedeten Nägel Flacheisen aufgebracht wurden. Zudem wurde der historische verbürgte „Luxuswagen Hannibal 11“ und der „Gesellschaftswagen Franz Josef“ in Handarbeit Originalgetreu nachgebaut. Und so manch historisches Gustostückerl mehr......

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